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neuestes27.06.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Die im nationalen Fahrzeugregister des EBA als "90 80 0001 150-6 D-EJS" geführte Lok der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt in ihrer Heimat Hanau. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 150 in Hanau

 

Zwei Sonderzüge nach Emden begegnen sich in Essen-Dellwig Ost. 001 150 rauscht mit DPF 348 aus Mönchengladbach an V 200 033 vorbei, die einen Sonderzug aus Hamm am Haken hatte. Dieser wurde dann in Münster Hbf auf 78 468 umgespannt. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sonderzug nach Emden (1)

 

Am Bahnübergang "Petkumer Münte Weg" hatte 78 468 mit DPF 61080 ihr Tagesziel in Emden fast erreicht. Die Lok hatte den Sonderzug in Münster von V 200 033 übernommen (vgl. Bild-Nr. 43859). (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sonderzug nach Emden (2)

 

Eine halbe Stunde nach 78 468 folgte auch 001 150 mit DPF 348 in typisch ostfriesischer Landschaft und Wetterlage zwischen Oldersum und Petkum. An den Oberleitungsmasten wird an den V-Isolatoren zusätzlich die 110 kV Bahnstromleitung geführt. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sonderzug nach Emden (3)

 

001 150 mit DPF 348 (Mönchengladbach - Emden) am Bahnübergang "Petkumer Münte Weg" bei Petkum. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sonderzug nach Emden (4)

 

Auf dem Weg nach Hannover passiert 146 104 mit RE 4419 den Bahnübergang "Petkumer Münte Weg" zwischen Petkum und Oldersum. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
146 104 bei Petkum

 

Recht eintönig gestaltet sich der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Oldenburg - Wilhelmshaven, wo ausschließlich Diesel-Triebzügen des Typs Lint 41 (Baureihe 648) der NordWestBahn eingesetzt werden. Wenigstens das Spurplanstellwerk (Sp Dr L30) aus dem Jahr 1962 sorgt in Wilhelmshaven Hbf noch für etwas Abwechselung. (23.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Wilhelmshaven Hbf

 

Die BB II waren Nassdampfloks der Bauart Mallet der Bayerischen Staatsbahn, von denen 31 Exemplare zwischen 1899 und 1908 in Betrieb genommen wurden. 98 702 ist mit einer bayr. GtL 4/4 im Bahnhof Naila (Strecke Hof - Bad Steben) angekommen.  (11.08.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
bayr. BB II in Naila

 

Die bayerische D XI (98 544) mit einem Personenzug im Bahnhof Falls. Auf der "Sekundärbahn" nach Gefrees waren offenkundig schon immer Exoten im Einsatz (vgl. auch Bild-Nrn. 19413 oder 23260). Ein Blick auf die Ausrüstung dieser kleinen Nebenbahnlok mit der großen Lichtmaschine für Lok- und Zugbeleuchtung ist auch erwähnenswert.  (03.08.1935) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
98 544 in Falls

 

98 006 passiert mit P 2476 der Windbergbahn das dreiflügelige Einfahrsignal des Bahnhofs Potschappel. Nach dem Signalbuch von 1935 bedeutete das Signalbild Hp3: "Fahrt frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung wie bei Hp2, jedoch für einen anderen als den durch Hp2 gekennzeichneten Fahrweg", hier: Hp1: Pz-Gleis Richtung Tharandt, Hp2: Gütergleis Richtung Tharandt, Hp3: Nebenbahn nach Gittersee.  (20.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 006 bei Potschappel

 

98 1029 (Bw Kempten) vor P 9505 im Bahnhof Landsberg am Lech. (06.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 1029 in Landsberg

 

98 1104 mit Kurswagen aus D 179 kurz vor Oberstdorf. Die Aufnahme entstand am Bahnübergang von der heutigen Rubinger Straße aus, unmittelbar am Ortseingang von Oberstdorf. (09.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
98 1104 bei Oberstdorf

 

Die bayerische GtL 2/2 besaß ein Führerhaus, das bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel umschloss. Diese Eigenart brachte der Lok den Spitznamen "Glaskasten" ein. Ihr letztes Einsatzgebiet war die 7 km lange Nebenbahn von Spalt nach Georgensgmünd. 98 307 war die letzte bayerische PtL 2/2, die bis zu ihrer Ausmusterung 1963 diese Strecke befuhr.  (20.04.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
98 307 in Georgensgmünd (2)

 

Ein Züglein auf der heutigen Museumsbahn von Ebermannstadt nach Behringersmühle bei Streitberg. Ein Motiv aus dem legendären Reichsbahn-Kalender.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Durch die fränkische Schweiz

 

In Duisburg-Wanheim verlaufen Ehinger Straße, Duisburger Straßenbahn und das DB-Anschlussgleis nach Huckingen parallel zueinander. Mit dem Leerzug Gdg 58713 ist 044 122 auf dem Weg zu den Mannesmann-Hüttenwerken (heute HKM).  (05.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 122 in Duisburg-Wanheim-1

 

Beim Wettrennen mit 044 122 dürften die Mofafahrer locker mit dem Gdg 59713 im Anschlußgleis zu HKM Duisburg-Wanheim mitgehalten haben.  (05.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 122 in Duisburg-Wanheim-2

 

Mit Dank an J.U. Ebel gibt es zu dieser besonderen Betriebssituation zweier Altonaer (!) 01.10 auf der Rollbahn folgende Hintergrundinformationen: "Im April und Mai 1967 hatten sich die Verspätungen gehäuft, weil die Altonaer Lokpersonale nicht mit den Eigenarten der 01.10 und auch nicht mit deren Fähigkeit zu Höchstleistungen bei richtiger Kombination von Brennerleistung, Steuerungs- und Reglerstellung vertraut waren. Vor allem auf Betreiben des Altonaer Lehrlokführers Hans-Heinrich Hansen übertrug die BD Münster der BD Hamburg im seit dem 28. Mai 1967 geltenden Osnabrücker 01.10-Umlauf eine auf den Personaleinsatzplan, nicht aber auf den Lokumlauf abgestimmte Zugfolge auf der Rollbahn, die seither vom Bw Altona mit dessen Personal zu besetzen war. Die Zugfolge D 375 – D 394 – D 497 – D 940 zwischen Hamburg und Osnabrück umfaßte immerhin zwei häufig mehr als 650 t schwere 135 km/h-Züge, vor denen die Loks "alles geben" mußten. Hansen nahm sich immer einen Lokführer und Heizer mit, die er in die Geheimnisse der "Osnabrücker Fahrweise" einwies."  (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1104 + 1060 bei Bohmte

 

03 141 ist mit einem Eilzug in Hamburg-Harburg eingetroffen. Die Lok beendete auch ihre aktive Dienstzeit beim Bw Hamburg-Harburg und wurde dort am 05.09.1967 abgestellt. (02.03.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 141 in Hamburg-Harburg

 

38 2884 (Bw Bremerhaven-Lehe) im Bahnhof Cuxhaven. Die Lok stand vom September 1971 bis zum September 1983 als Denkmallok am Schwimmbad in Löhne. Im April 1984 wurde sie im Aw Lingen für das 150 Bahnjubiläum als rollfähiges Exponat aufgearbeitet und erhielt dabei wieder Wagnerbleche. Heute steht sie im Verkehrsmuseum Nürnberg. (21.06.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 2884 in Cuxhaven

 

PKP T49 111 rangiert im Bahnhof Bialosliwie (Weißenhöhe) auf der im Warthegau gelegenen ehemaligen Wirsitzer Kreisbahn, die mit einer Spurweite 600mm zu ihren besten Zeiten ein Streckennetz von etwa 150km besaß. Die Lok mit der Achsfolge B vom Typ Rys war von Fablok im Jahr 1949 hergestellt worden und entsprach konstruktiv der von Henschel vor dem 2. Weltkrieg entwickelten Schmalspurlok vom Typ „Riesa“. (28.09.1975) <i>Foto: unbekannt</i>
PKP T49 111 in Bialosliwie

 

PKP Tx6-503 in Naklo (Nakel) am Beginn der Schmalspurbahn Naklo nad Notecia – Kasprowo, der einstigen Bromberger Kreisbahn und Wirsitzer Kreisbahn. (28.09.1975) <i>Foto: unbekannt</i>
PKP Tx6-503 in Naklo

 

Mit einem 5000t-Erzzug nach Dillingen-Hochofen Hütte sind 151 135 und 151 096 (beide vom Bw Hagen-Eckesey) bei Kattenes an der Mosel unterwegs. (31.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
151 135 + 096 bei Kattenes

 

141 319 (Bw Saarbrücken) mit einem Nahverkehrszug nach Trier bei Löf an der Mosel. Auf dem gegenüberliegenden Ufer thront die Burg Thurandt oberhalb von Alken. (31.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 319 bei Löf

 

Das Empfangsgebäude von Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof liegt an der Bahnstrecke Köln–Aachen und wurde in den Jahren 1886 bis 1888 errichtet. Es ersetzte die bisherigen drei Empfangsgebäude, die an vier verschiedenen Strecken lagen. Das erste Bahnhofsgebäude lag östlich des heutigen Hauptbahnhofs, da die Trasse der Strecke Köln–Aachen in diesem Bereich versetzt zur heutigen verlief. 1888 wurden die Anlagen der übernommenen Privatbahnen zusammengeführt und mit dem heutigen Bahnhofsgebäude an der Rhenaniastraße versehen. Die durch ihre Entwicklung aus mehreren Bahnhofsanlagen komplexe Anlage wurde für den reibungslosen Betrieb in die Bezirke I bis VI eingeteilt. Sie wurde am 16. Oktober 1888 als Keilbahnhof eröffnet und besaß Bahnsteige für die Strecken Köln–Aachen, Herzogenrath–Alsdorf–Stolberg und Stolberg–Kohlscheid, teilweise als Stumpfgleise, auf der nördlichen sowie für die Strecke nach Walheim auf der südlichen Seite. Im Bahnhofsgebäude waren Dienstwohnungen und das Stolberger Postamt 2 untergebracht. Im Nebengebäude fanden sich Spritzenhaus und Toilettenräume. 1897 wurde eine nötige Erweiterung der Schalterhalle geschaffen. Ein 1899 errichtetes Dienstgebäude neben dem Bahnhof wich 1986 einem neuen Zentralstellwerk. Auf der rechten Gebäudeseite wurde 1910 der Postflügel um einen Anbau erweitert, womit der Bau sein heutiges Erscheinungsbild erhielt. Seit dem Zweiten Weltkriegs fehlen die wilhelminischen Schmuckelemente im Gebäude. Die Schalterhalle ist seit den 1980er Jahren geschlossen. (27.07.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stolberg Hbf

 

Am letzten Tag des Jahres 1958 steht die Lindauer 18 617 in Kempten (Allgäu) Hbf, während der Heizer noch mit der Triebwerkspflege beschäftigt ist. (31.12.1958) <i>Foto: Günter Schablin</i>
18 617 in Kempten

 

18 618 (Bw Lindau) mit D 93 nach München im Tal der Obere Argen zwischen Harbatshofen und Oberthalhofen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 618 bei Harbartshofen

 

18 625 war gerade frisch aus 18 540 umgebaut worden (Abnahme: 16.12.1955), als Carl Bellingrodt sie vor F 19 "Glückauf" (Wien Westbf - Köln) in Regensburg Hbf erwischte, wo der Zug planmäßig von 13.56 Uhr bis 14.06 Uhr Aufenthalt hatte. (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 625 in Regensburg

 

Nach ihrer Ausmusterung am 18.06.1962 verdiente die ehemalige Lindauer 18 626 noch zwei Jahre lang ihr Gnadenbrot als Heizlok im Aw Frankfurt-Nied. 1964 wurde sie in Frankfurt-Ost verschrottet. (03.05.1963) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 626 im Aw Frankfurt-Nied

 

74 1014 (Bw Hamburg Berliner Bf) rangiert einen Postwagen am Hamburger Hauptbahnhof.  (08.1934) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1014 in Hamburg

 

Die 1912 bei der Wiener Lokomotivfabrik AG, Wien-Floridsdorf gebaute 97.301 präsentiert sich in ihrer Heimatdienststelle Vordernberg. Die abgedunkelte Lampe weist auf das Fotodatum während der Kriegszeit hin. Bis zum "Anschluss" Österreichs 1938 trug die Lok noch die Fahrzeugnummer BBÖ 269.01, die Reichsbahn nummerte sie als 97.301 ein. 1953 erhielt das Fahrzeug die ÖBB-Nummer 197.301, um sich von der Vorgänger-Baureihe 97.201–218 deutlicher zu unterscheiden. 1953 wurde sie mit Giesl-Ejektor, einer leistungssteigernden Schornstein-Konstruktion ausgestattet und am 05.06.1978 ausgemustert. (26.05.1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Erzbergbahn (157)

 

Die Vorserienlok E 10 004 wurde am 01.12.1952 an die DB übergeben. Nach umfangreichen Testfahrten wurde sie am 20.09.1953 offiziell in Dienst gestellt und war Star auf der Verkehrssaustellung in München. Hier befördert die beim Bw Nürnberg Hbf beheimatete E 10 004 den F 19 "Glückauf" bei Kitzingen am Main.  (28.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 004 bei Kitzingen

 

Frischfischumladung in einen Kühlwagen im Hamburger Hafen.  (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Frische Fische

 

Eine unbekannte 93 zieht am Hermann-Löns-Denkmal im Tietlinger Wacholderhain nahe Walsrode vorbei. Löns, dessen Landschaftsideal die Heide war, war als Jäger, Natur- und Heimatdichter sowie als Naturforscher und -schützer bereits zu Lebzeiten zum Mythos geworden. Zu Beginn des 1. Weltkriegs fiel er als Kriegsfreiwilliger in Frankreich. Nachdem Löns mehrfach umgebettet wurde, erklärte 1962 der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dass es nicht sicher sei, ob sich im Grab bei Walsrode tatsächlich die sterblichen Überreste von Hermann Löns befinden. (1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
In der Lüneburger Heide

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal dürfte das Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer gewesen sein, das sog. "Lösche ziehen". Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile mussten aus der Rauchkammer, hier bei einer 03, geschaufelt werden.  (1960) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
Entfernen von Flugasche (2)

 

Entfernung der Flugasche aus der Rauchkammer der 001 164 im Bw Hof.  (29.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Entfernen von Flugasche (6)

 

Der klassische Blick vom Wasserturm auf die Doppeldrehscheibe des Bw Hamburg-Altona. Auf der Scheibe wird gerade 03 013 gedreht, eine von siebzig 03ern, die hier - nach und nach - stationiert waren.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bw Hamburg-Altona

 

Auf dem "Kanal" im Bw Altona restauriert 05 002, die eine Meßfahrt hiergebracht hatte. Die Rolläden am Triebwerk sind hochgeschoben, an der Front ist ein Windmesser angebracht. (04.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 im Bw Altona (3)

 

01 099 vom Bw Berlin-Lehrter Bf macht sich in Hamburg-Altona auf den Weg nach Hause. Das über den mittleren Gleisen errichtete elektromechanische Brückenstellwerk aus dem Jahr 1913 wurde 1943 zerstört und nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. (02.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 099 in HH-Altona

 

Im Rahmen einer Werksweihnachtsfeier wird die soeben im RAW Glückstadt ausgebesserten Altonaer 74 1002 dort präsentiert.  (21.12.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1002 im RAW Glückstadt

 

Licht und Schatten im Schuppen des Bw Hamburg-Altona: Auf den nächsten Einsatz warten 92 718, 91 1691, 78 235 und 94 843 (v.r.n.l.).  (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Im Bw Altona

 

17 1073 wird im rauchgeschwängerten Schuppen des Bw (Hamburg-)Altona gewartet. Seinen Status als selbständige Gemeinde verlor Altona übrigens erst am 1. April 1938 mit der Eingemeindung nach Hamburg. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
17 1073 im Bw Altona

 

Auf dem Weg zum Dienst passiert dieser Lokführer die Altonaer 38 2374 im dortigen Bw. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dienstantritt

 

Blick vom Wasserturm des Bw Altona auf den Altonaer Güterbahnhof und das aufgeständerte Ausfahrgleis in Richtung Holstenstraße/Sternschanze, heute eine riesige Brachfläche.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blick auf Hamburg-Altona

 

103 170 und 110 361 warten unter der bereits teildemontierten Bahnhofshalle von Hamburg-Altona. Für die am 1. April 1979 in Betrieb gehende unterirdische City-S-Bahn Hamburg zum Hamburger Hauptbahnhof entstand unter dem westlichen Teil des Bahnhofsgebäudes und des Bahnhofsvorplatzes eine neue viergleisige Tunnelstation. Mit der Begründung, das alte Bahnhofsgebäude könne den Erschütterungen beim Bau nicht standhalten, wurde es 1974 trotz massiven öffentlichen Widerspruchs samt der Bahnhofshallen abgerissen. Das Bild ist übrigens eine der letzten Aufnahmen des bekannten Hamburger Fotografen Walter Hollnagel, der 1983 verstarb.  (22.04.1978) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hallenabriss in HH-Altona

 

Ausgestattet mit einem Pfingstgruß der Hamburger Kollegen restauriert die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier im Bw Jünkerath.  (30.05.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (1)

 

Die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier zu Gast im Bw Jünkerath.  (30.05.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (2)

 

17 026 (Bw Osnabrück) passiert vor FD 212 (HH-Altona - Hoek van Holland) die Elbebrücken in Hamburg-Harburg. Hinter der Lok läuft ein PostPw mit Oberlichtaufbau. Die Lok schied 1934 bei der RBD Münster aus dem Betrieb. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
17 026 in Hamburg

 

Im Essener Norden liegt der Bahnhof Vogelheim, der gerade von der aus Oberhausen-Osterfeld kommenden 044 122 angefahren wird. (28.06.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 122 in Essen-Vogelheim

 

Die typischen Vertreter des Bw Dillenburg in den 1970er Jahren: Neben 051 920 (50 1920) warten 094 533 (94 1533) und 094 538 (94 1538) vor dem Schuppen ihrer Heimatdienststelle. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (1)

 

094 533 (94 1533) war von ihrer Indienststellung im Jahre 1922 bis zur Ausmusterung am 15.08.1972 beim Bw Dillenburg beheimatet. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (2)

 

Nach getaner Arbeit rückt 094 533 (ex 94 1533, Henschel, Baujahr 1922) in den Schuppen des Bw Dillenburg ein.  (03.08.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
094 533 im Bw Dillenburg (2)

 

044 262 (44 1262) vom Bw Betzdorf ist mit einer Lademaßüberschreitung (Lü-Sendung) im Bahnhof Dillenburg eingetroffen.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 262 in Dillenburg

 

094 533 (94 1533) mit P 3214 bei Oberscheld auf der Strecke Dillenburg - Gönnern. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Oberscheld

 

094 533 mit P 3214 auf der Scheldetalbahn bei Hirzenhain.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Hirzenhain

 

In Laufach ist einer der letzten Schiebedienstaufträge eingetroffen. Da DB Cargo nicht jeden Zug über die Laufacher Rampe nachschob, insbesondere keine der privaten Konkurrenz, musste jeder Einsatz bestätigt werden. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (75)

 

Der Tf von 151 026 bereitet im Bahnhof Laufach den Schiebeeinsatz an EZ 51897 (Mannheim - Nürnberg) vor. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (76)

 

Mit 60 km/h ist 151 026 als Schublok an EZ 51897 (Mannheim - Nürnberg) in Höhe der ehemaligen Bk. Eisenwerk kurz hinter Laufach unterwegs. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (77)

 

Vorbei an der ehemaligen Blockstelle Hain. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (78)

 

Kurz vor dem Schwarzkopftunnel hat Schiebelok 151 026 das Nachschieben am EZ 51897 nach Nürnberg Rbf eingestellt. Der Tunnel liegt mit 277 m ü. NN am Kulminationspunkt der Main-Spessart-Bahn, unterquert den Höhenzug der Eselshöhe und verbindet im Spessart das Lohrtal mit dem Laufach-Tal. Der Tunnel ist nach dem Schwarzkopf benannt, der sich mit 460 m ü. NN unmittelbar südöstlich über dem Tunnel auf der Wasserscheide zwischen Laufach und Lohrbach erhebt. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (79)

 

Schiebelok 151 026 steht unmittelbar vor dem Schwarzkopftunnel. Nachdem der Führerstand gewechselt wurde, wird die Lok über die Weichenverbindung an der Awanst Heigenbrücken-West zurück nach Laufach fahren. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (80)

 

Einer der Höhepunkte vor dem endgültigen Aus der legendären Rampe war sicherlich das außerplanmäßige Nachschieben des GB 48935 (Spellen - Gratwein-Gratkorn) durch 194 158, hier am Scheitelpunkt unmittelbar vor dem Schwarzkopftunnel. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (81)

 

Mit dem vorletzten Schiebeeinsatz einer 194 überhaupt, ist 194 158 am Schwarzkopftunnel eingetroffen. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (82)

 

In der Ausweiche an der Üst Heigenbrücken West wartet 194 158 die Vorbeifahrt des RE 4624 nach Frankfurt/M mit 146 245 ab. Es grüßen die Protagonisten der 194 Barbara Pirch und Hubert Grippekoven. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (83)

 

Im Gasthaus "Seebachblick" bei Hain konnte man während der offiziellen Abschiedsfeier eine kleine Erfrischungspause genießen und gleichzeitig die Sonderzüge, hier Schiebelok 194 158 am Sondergüterzug nach Heigenbrücken mit Zuglok 140 423, ablichten. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (84)

 

An der Schiebelokstation in Laufach "feierten" die Lokführer mit ihren Familien den Abschied vom Schiebedienst nach 163 Jahren. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (85)

 

Da konnte auch Barbara Pirch nicht wiederstehen und fotografierte ihre Lok an der Lokstation in Laufach. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (86)

 

Der letzte Betriebstag auf der alten Spessartrampe ist angebrochen. 151 012 und 151 164 machen sich für den letzten Schiebeeinsatz im Bahnhof Laufach bereit. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (87)

 

151 164 (vorne) und 151 012 im Bahnhof Laufach. Der alte Abstellplatz konnte mit Inbetriebnahme des EStW am 3. Juni 2017 nicht mehr benutzt werden. Daher wechselten die Schiebeloks für die letzten zwei Wochen noch nach Gleis 4 in den Bahnhof. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (88)

 

Eine letzte Paradeaufstellung der beiden Schiebeloks 151 164 und 151 012 im Bahnhof Laufach. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (89)

 

Die letzten beiden Schiebeloks verabschieden sich im Bahnhof Laufach.  (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (90)

 

Einfahrt des letzten Güterzuges EZ 51291 (Hagen-Vorhalle - Nürnberg Rbf) mit 185 162, der über die Laufacher Rampe nachgeschoben werden wird.  (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (91)

 

Und so sah das Ganze für den Fahrdienstleiter in der BZ München aus. (15.06.2017) <i>Foto: DB AG</i>
Abschied Spessartrampe (92)

 

Bevor am 15. Juni 2017 um 12.00 Uhr die alte Spessartrampe gesperrt wurde, fuhren die letzten Planzüge, teils mit langen Pfiffen über die alte Strecke, hier eine 403-Doppeleinheit als ICE 728 (München - Dortmund) bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (93)

 

Der letzte nachgeschobene Güterzug musste in Laufach noch einige Überholungen über sich ergehen lassen, bevor er die Rampe heraufkam. Ein Zug war der ICE 527 nach München. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (94)

 

Auch diverse Bauzüge kündigen das nahe Ende der 163 Jahre alten Strecke an. Links sieht man den Neubauteil der Spessartrampe zwischen Haintunnel und Metzbergtunnel. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (95)

 

Um 9.43 Uhr kam er dann: Der letzte nachgeschobene Güterzug auf der alten Spessartrampe. Obwohl EZ 51291 an diesem Tag auch ohne Schiebelok die Rampe geschafft hätte, ließen es sich die Laufacher Lokführer nicht nehmen und schoben den Zug in Doppeltraktion nach. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (96)

 

Der letzte nachgeschobene Plangüterzug EZ 51291 (Hagen-Vorhalle - Nürnberg Rbf) mit den Schiebeloks 151 012 und 151 164 bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (97)

 

Und so erlebte der Fahrdienstleiter die letzte Schiebeleistung über die Spessartrampe: EZ 51297 fährt mit einer Verspätung von 87 Minuten um 9.47 Uhr durch den Schwarzkopftunnel. (15.06.2017) <i>Foto: DB AG</i>
Abschied Spessartrampe (98)

 

Die letzte Rückfahrt aus einer Schiebeleistung als T 67315 nach Laufach, 151 164 und 151 012 aufgenommen bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (99)

 

Und der Blick zum Fahrdienstleiter: Rückankunft der beiden Schiebeloks (T 67315) von Heigenbrücken West nach Laufach. Um 9.58 Uhr war der Einsatz offiziell beendet. (15.06.2017) <i>Foto: DB AG</i>
Abschied Spessartrampe (100)

 

Der vorletzte Regionalexpress auf der alten Spessartrampe: RE 4605 nach Bamberg mit 111 188 (Zuglok) und 111 202 (am Zugschluss) bei Hain im Spessart. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (101)

 

Nach Ende des offiziellen Schiebeinsatzes erlaubten sich die Tf noch eine Abschiedsfahrt mit den 151 164 und 151 012 nach Heigenbrücken: T 67431: Laufach (Gleis 1) ab 10:21 Uhr – Heigenbrücken (Gleis 4) an 10:26 Uhr. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (102)

 

Am letzten Betriebstag fuhren die beiden Schiebeloks einmalig bis Heigenbrücken durch. Eine Stunde später ruhte hier der Zugverkehr für immer. Der vollgeschmierte Bn-Wagen (links) soll später einmal an den Bahnbetrieb in Heigenbrücken erinnern. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (103)

 

In Heigenbrücken begrüßen sich der Tf von 151 164 und der vorletzte durch den (alten) Bahnhof durchfahrende ICE (ICE 529 nach München). (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (104)

 

Um 10.45 Uhr verließ T 67432 mit 151 012 und 151 164 den Bahnhof Heigenbrücken und fuhren im GWB durch Schwarzkopftunnel zur Awanst Heigenbrücken West. Parallel fuhr der letzte Regionalexpress (RE 4606) nach Frankfurt/M durch den Bahnhof. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (105)

 

Die letzten Züge aus Heigenbrücken befahren den Schwarzkopftunnel: Parallelfahrt der Schiebeloks 151 012 und 151 164 als T 67432 im GWB zur Awanst Heigenbrücken West und RE 4606 nach Frankfurt/M mit 111 197. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Der letzte ICE (ICE 1521 nach München) auf der Spessartrampe kurz vor Einfahrt in den Schwarzkopftunnel. In der Ausweiche an der Awanst Heigenbrücken West stehen die Schiebeloks 151 012 und 151 164, die sich von 10.46 Uhr bis 11.11 Uhr nochmals dort aufhielten. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Um 11.11 Uhr verlassen 151 164 und 151 012 als T 67432 nach Laufach zum letzten Mal das Ausweichgleis in Heigenbrücken West. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (108)

 

Ein Blick mit Wehmut: Nie wieder werden hier Züge oder die Schiebeloks fahren. 45 Minuten nach dieser Aufnahme wurde die alte Spessartrampe nach 163 Jahren für immer geschlossen. Nach Rückkunft der beiden Loks 151 164 und 151 012 fuhren sie um 11.22 Uhr als T 67433 zur Abstellung nach Frankfurt-Ost Gbf. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (109)

 

Vor dem ehemaligen Fahrdienstleiterstellwerk in Laufach werden die Vorbereitungen zur Streckensperrung getroffen. Definitiv der letzte Güterzug über die alte Rampe Laufach – Heigenbrücken war übrigens DGS 44993 (Aschaffenburg – Hegyeshalom), der um 11.25 Uhr den Schwarzkopftunnel passierte. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (110)

 

Blick in das DrS 3(2)-Stellwerk des Fahrdienstleiters Laufach aus dem Jahr 1957. Mit Umstellung auf die neue Spessartrampe vom 15. bis 18. Juni 2017 wurde dieses Stellwerk auch außer Betrieb genommen. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (111)

 

Ohne Worte. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (112)

 

Noch einmal nahm das DB-Personal des Bahnhofs Laufach die Gelegenheit war und nahm mit ihren Familien Abschied vom Schiebebetrieb und vom Fahrdienstleiter. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (113)

 

Unmittelbar nach Sperrung der alten Spessartrampe wurde auch in Heigenbrücken damit begonnen, die Gleise an den neuen Haltepunkt anzuschwenken. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (114)

 

Mit brachaler Gewalt werden in Heigenbrücken die alten Fahrleitungsmasten entfernt. (15.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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An der alten Rampenstrecke (rechts) wird im Bereich der Anschwenkung an die neue Trasse die alte Fahrleitung entfernt und die neue Bahnstromversorgung installiert. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Einen Tag nach Sperrung der alten Spessartrampe wirkt der Bahnhof Laufach völlig verwaist. Der Raum des ehemaligen Fahrdienstleiters (links) wurde auch für immer dichtgemacht. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Mit Übergang des Bahnhofs Laufach an das ESTW wurde auch der nicht mehr benötigte Abstellbereich der ehemaligen Schiebeloks fahrdynamisch "bereinigt". (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Einbau der neuen Weichen in der Westeinfahrt von Laufach. Gleichzeitig verschwand der alte Abstellbereich der Schiebeloks. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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Umbau des ehemaligen Abstellbereich des Schiebeloks im westlichen Bahnhofskopf von Laufach. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
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