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neuestes13.12.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 startete der neue IC-Verkehr zwischen Luxembourg und Düsseldorf. Zum Einsatz kommen dabei Doppelstock-Triebzüge der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL; deutsch Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) vom Schweizer Herstellers Stadler Rail, die unter der Bezeichnung "KISS" ("komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug") geführt werden. Der erste - unspektakulär in Köln Hbf eingetroffene - Zug war der IC 5107 (CFL 2303), der hier neben dem RE 10117 (Aachen - Hamm) mit 146 270 steht. Als IC verkehrt der Zug nur auf dem Streckenabschnitt zwischen Koblenz und Düsseldorf, auf der Moselstrecke läuft der Zug als Regionalexpress. (10.12.2017) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
KISS in Köln

 

Etwas übermotorisiert trifft ein Nahgüterzug mit E 71 32 und E 71 28 in Lörrach ein. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 + E 71 28 in Lörrach

 

E 71 28 mit dem einzelnen G-Wagen auf Rangierfahrt in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 28 in Lörrach

 

E 32 15 (Bw Haltingen) mit P 1222 in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 15 in Lörrach

 

E 71 32 rangiert im Bahnhof Säckingen, dem Endpunkt der 20 km langen Wehratalbahn aus Schopfheim. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (1)

 

E 71 32 wurde 1921 von der AEG in Berlin gebaut und als "EG 532 Halle" in Dienst gestellt. Bereits im Frühjahr 1928 wurde sie mit weiteren Loks der Baureihe ins Bw Basel überstellt, um dort auf der Wiesen- und Wehratalbahn den Güterverkehr abzuwickeln. Dort verrichteten sie bis Ende der 1950er Jahre ihren Dienst, bis sie schließlich von der Baureihe E 32 verdrängt wurden. Hauptgrund für die bisherigen Ausmusterungen waren die geringe Geschwindigkeit von 65 km/h und die mittelmäßige Leistung, was ihren Einsatz auf Hauptbahnen behinderte. Das Personal nannte sie in Baden bzw. im alemannischen Dialekt liebevoll „Glettiise“ (Bügeleisen). E 71 32 wurde am 29.11.1958 ausgemustert.  (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (2)

 

75 1107 fährt mit P 1619 in Rheinfelden/Baden ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1107 in Rheinfelden (2)

 

E 32 06 war im August 1955 aus Regensburg zum Bw Basel gekommen und steht hier vor einem Personenzug im Bahnhof Säckingen auf der Wehratalbahn. Als zum 1. Mai 1958 das Bahnbetriebswerk Basel aufgelöst wurde, kam sie wie die anderen Baseler Maschinen zum Bw Haltingen. Am 12.07.1967 wurde sie beim Bw Freiburg abgestellt und war noch bis 1971 als Heizlok in Neustadt(Schwarzwald) tätig. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 in Säckingen

 

Das "Mädchen für alles" war auch im äußersten Südwesten im Einsatz. 50 2797 vom Bw Waldshut fährt mit einem Güterzug in Säckingen ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2797 in Säckingen

 

75 1012 mit P 2136 in Säckingen. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1012 in Säckingen

 

E 32 06 (Bw Basel) mit P 2489 auf der Wehratalbahn bei Säckingen. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 bei Säckingen

 

50 2838 (Bw Waldshut) mit einem Güterzug bei Brennet/Wehratal. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2838 bei Brennet

 

ET 25 019 als T 1725 in Lörrach.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 019 in Lörrach

 

E 32 28 (Bw Basel) mit P 1221 in Lörrach. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 28 in Lörrach

 

Die beim Bw Haltingen stationierte 75 225 (ex bad. VI b 223) im Bahnhof Lörrach. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 225 in Lörrach (1)

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme in Lörrach hatte 75 225 bereits 50 Jahre auf dem Buckel. Am 14. Januar 1960 wurde sie dann beim Bw Haltingen ausgemustert. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 225 in Lörrach (2)

 

Der Rangierbahnhof Weil am Rhein (oder auch Basel-Weil) in der südbadischen Stadt Weil wurde 1913 eröffnet. Ein Teil des Bahnhofs lag im deutschen Weil am Rhein, ein anderer im schweizerischen Basel. Neben dem Rangierbahnhof befanden sich der Personenbahnhof Weil am Rhein und das Bahnbetriebswerk Haltingen, einige Kilometer südlich Basel Badischer Bahnhof und Basel Badischer Güterbahnhof. Hier sind 57 3216 mit einer Rangierabteilung und 75 243 in Weil unterwegs. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Weil am Rhein Gbf

 

E 10 154 (Bw Offenburg) mit D 171 (Basel SBB - Karlsruhe - Kaiserslautern - Bingerbrück - Krefeld) in Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 154 in Weil am Rhein

 

In Weil am Rhein Gbf ist die Haltinger 75 243 mit einer Rangiereinheit unterwegs. Auf dem Ablaufberg wartet 57 3216, die ebenfalls in Haltingen stationiert war. Beide Loks wurden 1960 ausgemustert. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
bad. VI b und pr. G 10 in Weil

 

Aus dem Rangierbahnhof Basel Bad Bf kommend fährt die zwei Monate alte Offenburger E 40 069 (Abnahme am 01.06.1957) durch den Bahnhof Weil am Rhein.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 069 in Weil am Rhein

 

In ihren ersten Jahren wurde die E 41 nicht nur im Wendezugdienst im Nahverkehr verwendet. Sie kam sogar vor Schnellzügen zum Einsatz, wie hier E 41 032 (Bw Offenburg) vor D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) bei der Durchfahrt in Weil am Rhein. Daher trugen einige Lokomotiven der Erstserie den fernverkehrsblauen Anstrich der DB. Letzterer Einsatz endete, als die DB Ende der 1950er Jahre die Höchstgeschwindigkeit ihrer D-Züge auf 140 km/h anhob, was die E 41 mit ihren 120 km/h nicht mehr leisten konnte. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 032 in Weil am Rhein

 

50 2838 (Bw Waldshut) verlässt mit einem Güterzug den Güterbahnhof von Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2838 in Weil am Rhein

 

57 2548 (Bw Haltingen) fährt mit einem Güterzug aus Weil am Rhein durch Istein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 2548 in Istein

 

E 10 105 (Bw Offenburg) mit D 172 (Krefeld - Basel SBB) am Isteiner Klotz kurz hinter dem 242 m langen Klotz-Tunnel. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 105 bei Istein

 

E 44 057 (Bw Freiburg) mit einem Güterzug bei Istein auf dem Weg nach Basel. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 057 bei Istein

 

Mit einem Bauzug rumpelt E 71 13 vom Bw Haltingen bei Istein vorbei.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 13 bei Istein

 

Blick in das Rheintal bei Istein auf V 200 004 (Bw Frankfurt-Griesheim), die mit F 10 "Rheingold" (Hoek v. Holland - Basel – Rom) dem nächsten Halt in Basel entgegenfährt. Ab dem Winterfahrplan 1957/58 wurde der Zug im Rheintal durchgehend elektrisch gefahren. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 004 bei Istein

 

Der Triebwagen T 1 (Waggonfabrik Gotha, Baujahr 1937) der Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft vor zwei Güterwagen bei Walbershof mit der ungewöhnlichen Fracht von Elefanten, die zu einem Zirkus gehörten, der in Bruchhausen-Vilsen gastierte.  (1990) <i>Foto: Burkhard Walbersloh</i>
HEG T 1 bei Walbersloh

 

52 8057 (Bw Görlitz) mit einem Sonderzug auf der Strecke Zittau - Löbau bei Herrnhut. (05.10.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
52 8057 bei Herrnhut

 

52 8044 (Bw Falkenberg) mit Ng 60175 im Bahnhof Herzberg (Elster) West auf der Strecke Falkenberg - Luckau. (13.10.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
52 8044 in Herzberg/Elster

 

50 3700 und 50 3557 (beide Bw Halberstadt) fahren mit Ng 67704 in den Bahnhof Ditfurt zwischen Wegeleben und Quedlinburg ein. (22.10.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
50 3700 + 50 3557 bei Ditfurt

 

50 3644 (Bw Karl-Marx-Stadt) mit Ng 64359 auf der Muldebrücke bei Braunsdorf nahe Niederwiesa. (29.10.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3644 bei Braunsdorf

 

44 1093 mit 58 3047 befördern einen Güterzug bei Oederau zwischen Freiberg/Sa. und Flöha. (29.10.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
44 1093 + 58 3047 bei Oederan

 

50 3576 (Bw Glauchau) mit Ng 65319 bei St. Egidien. (30.10.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
50 3576 bei St. Egidien

 

Völlig überraschend tauchte beim zufälligen Besuch des Bahnhofs Eisfeld genau am 150. Geburtstag des Deutschen Eisenbahnen die auf Probefahrt des RAW Meiningen befindliche 52 1662 des Bw Wustermark dort auf. Bei katastrophalen Wetterverhältnissen konnte wenigstens der Tag mit einer entsprechenden Tenderaufschrift gewürdigt werden. (07.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 1662 in Eisfeld

 

Nach einem Kreuzungshalt fährt 41 1273 mit Ng 66460 aus Saalfeld in Dornburg/Saale ein. (08.12.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1273 bei Dornburg (1)

 

Im diesigen Saaletal beschleunigt 41 1273 den Ng 66460 vor der Kulisse der Dornburger Schlösser. (08.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 bei Dornburg (2)

 

41 1273 dampft mit Ng 66460 durch den Bahnhof Dornburg. (08.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 bei Dornburg (3)

 

In Camburg endete zu DDR-Zeiten der Fahrdraht aus Richtung Naumburg. Dies machte im Bahnhof Camburg ein Umspannen (fast) aller Züge notwenig. Nur die dort nicht haltenden Schnellzüge fuhren mit ihrer originären Bespannung (Diesel oder Dampf) durch. Im Bahnhof Camburg hat soeben 41 1182 den Dg 55445 nach Saalfeld von der Weißenfelser 132 485 übernommen. (08.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umspannbf Camburg (1)

 

41 1182 wartet mit Dg 55445 im Camburger Güterbahnhof auf Ausfahrt. Daneben steht 132 485, die den Zug bis Camburg befördert hatte. (08.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umspannbf Camburg (2)

 

Bevor 41 1182 mit Dg 55445 nach Saalfeld starten kann, fährt aus der Gegenrichtung noch 41 1273 mit Ng 66460 in Camburg ein. (08.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umspannbf Camburg (3)

 

Die Saalfelder 41 1182 beschleunigt den Durchgangsgüterzug Dg 55445 bei Döbritschen im Saaletal nahe Camburg. (08.12.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1182 bei Camburg (1)

 

41 1182 mit Dg 55445 nach Saalfeld in Döbritschen bei Camburg. (08.12.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1182 bei Camburg (2)

 

Durch das noch leicht nebelverhangene Saaletal ist 41 1182 mit Dg 55445 nach Saalfeld unterwegs. (08.12.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1182 bei Camburg (3)

 

41 1130 mit P 6017 (Jena Saalbf - Gera) bei Neue Schenke. (10.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1130 bei Neue Schenke (1)

 

41 1130 mit P 6017 nach Gera bei Neue Schenke östlich von Göschwitz. (10.12.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1130 bei Neue Schenke (2)

 

Auch an diesem Tag hatte 41 1182 den Dg 55445 wieder am Haken und fährt hier durch Jena Saalbf. Das Wärterstellwerk "Js" (mechanisch Jüdel/GS II DR, Baujahr 1897) wurde am 26.11.2011 außer Betrieb genommen und im August 2012 abgerissen. (10.12.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 in Jena (1)

 

Der gleiche Zug von der anderen Seite: 41 1182 mit Dg 55445 in Jena Saalbf. Hinter rechts ist das Stellwerk "Js" von Bild-Nr. 47922 zu erkennen. (10.12.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1182 in Jena (2)

 

50 3606 steht im P 3489 nach Aschersleben im winterlich verschneiten Bahnhof Halberstadt. (28.12.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
50 3606 in Halberstadt

 

Vor P 5039 aus Jena-Saalbahnhof ist 41 1025 in Saalfeld/Saale eingetroffen. (11.02.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
41 1025 in Saalfeld (3)

 

99 4632 mit einem Sonderzug in Philippshagen-Tannenheim nahe Göhren. (15.02.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
99 4632 in Philippshagen

 

Zur "Imagepflege" veranstaltete die Reichsbahn regelmäßig Fahrten mit Dampflokomotiven in Westberlin. Im März 1986 pendelte 38 1182 zwischen Wannsee und Zoo und setzt hier gerade im Bahnhof Zoologischer Garten an den Zug. (17.03.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
38 1182 in Bln-Zoo

 

Die Rückfahrten zum Bahnhof Zoo bestritt 38 1182 rückwärts, hier bei der Durchfahrt in Berlin-Spandau. (19.03.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
38 1182 in Bln-Spandau

 

50 3564 vor P 3226 (Sangerhausen – Güsten – Magdeburg) in Güsten. (28.03.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
50 3564 in Güsten

 

50 3562 (Bw Halberstadt) fährt mit Ng 61744 aus Magdeburg-Buckau durch den Bahnhof Blumenberg. (28.03.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
50 3562 in Blumenberg

 

01 2204 passiert mit P 4005 nach Saalfeld die Blockstelle Ammerbach in Jena.  (19.04.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Jena

 

18 611 restauriert in ihrer Heimatdienststelle Bw Lindau. Am 28. Januar 1964 wurde sie abgestellt und am 1. Juli 1964 ausgemustert. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 611 im Bw Lindau (1)

 

Tags zuvor waren Lok und Tender noch getrennt, sodass 98 1026 der 18 611 auf die Drehscheibe des Bw Lindau helfen musste. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 611 im Bw Lindau (2)

 

Die frisch von Regensburg nach Ulm umstationierte 18 614 vor einem Schnellzug in ihrer neuen Heimat. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 614 in Ulm

 

18 615 ist mit D 91 aus Genf in München Hbf eingetroffen. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 615 in München (1)

 

18 615 (Bw Lindau) in Gleis 16 des Münchener Hauptbahnhofs. Der D 91 aus Genf erreichte München Hbf planmäßig um 12.45 Uhr. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 615 in München (2)

 

18 620 wartet in München Hbf vor P 1510 auf die Rückfahrt nach Kempten. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 620 in München

 

Vor der Abfahrt des D 76 (Kiel - Lindau) in Biberach hat der Heizer der 18 622 gut aufgelegt. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Biberach (1)

 

18 622 (Bw Lindau) vor D 76 (Kiel - Lindau) im Bahnhof Biberach, wo der Zug planmäßig von 11.24 Uhr bis 11.26 Uhr Aufenthalt hatte. Der Zug hatte auf seinem Laufweg insgesamt sieben Lokwechsel (in Hamburg-Altona, Hannover Hbf, Kassel Hbf, Frankfurt/M Hbf, Stuttgart Hbf , Ulm Hbf und Friedrichshafen Stadt). Die bayr. S 3/6 bespannte den Zug zwischen Ulm und Friedrichshafen Stadt, die restliche Strecke nach Lindau wurde von einer P 8 gefahren. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Biberach (2)

 

18 622 war die letzte bayr. S 3/6 der DB und präsentiert sich hier in Lindau Hbf im schönsten Fotolicht. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Lindau (1)

 

18 622 im Bw Lindau, wo sie ihre aktive Dienstzeit am 09.09.1965 beendete. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Lindau (2)

 

Der Bahnhof Lindau-Reutin war der Sammelplatz für die abgestellten Lindauer 18.6. Neben 18 624, die am 04.12.1961 ausgemustert worden war, sind noch weitere vier nicht identifizierte S 3/6 auszumachen. 18 624 erwischte der Schneidbrenner dann im Jahr 1963. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Lindau-Reutin

 

18 626 (Bw Lindau) vor einem Schnellzug in Augsburg Hbf. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 626 in Augsburg

 

In Augsburg Hbf muss 18 626 der Nürnberger E 18 37 vor E 554 den Vortritt lassen. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 und E 18 in Augsburg

 

Als die aus der Fahrzeugversuchsanstalt (FVA) gegründete Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft Halle (VES-M) der Deutschen Reichsbahn mit der eingehenden messtechnischen Erprobung der Neukonstruktionen der DDR-Schienenfahrzeugindustrie beauftragt wurde, benötigte man dringenden Ersatz für die verschlissenen und überalterten Bremslokomotiven. Dazu beauftragte deren Leiter, Max Baumberg 1958 seine Konstrukteure, ein Projekt für die vorhandenen Lokomotiven mit Verbundtriebwerk zu erarbeiten. Dabei sollten die Vorzüge des für den Einsatz als Bremslokomotiven vorzüglich geeigneten Vierzylinderverbundtriebwerkes mit den nunmehr verfügbaren modernen Fertigungs- und Konstruktionstechnologien vereint werden. Bereits im Oktober 1958 legte Baumberg ein erstes Projekt, unter Verwendung einer 19.0 sächsischen Ursprungs als Spenderlokomotive vor. Vier Jahre und viele Beratungen des Lokomotivausschusses sollten noch vergehen, bis am 11. Februar 1964 die 19 015 als erste, nach Vorstellungen der VES-M rekonstruierter "Sachsenstolz" die Hallen des Reichsbahnausbesserungswerkes Meiningen verließ. Die "Super-Sachsenlok" erwischte Gerhard Moll in ihrer Heimat Bw Halle P. Die Lok ist hier mit dem Tender 2'3 T38 der zerlegten Hochdruck-Versuchslokomotive H 45 024 gekuppelt. (1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
19 015 in Halle

 

52 106 entstand bei Krauss-Maffei in München und wurde am 27.02.1943 fabrikneu dem Bw Dresden-Friedrichstadt zugeteilt, wo Werner Hubert auch diese Aufnahme anfertigte. Die Lok ist mit dem seltenen Kriegkastentender 2'2'T26 gekuppelt. Dieser wurde eingesetzt, weil die Fertigung der für die 52 typischen 2'2'T30 Wannentender noch nicht begonnen hatte. Die Lok besitzt einen leichten Frostschutz (mit ummantelten Kesselventilen), während der Tender mit Frostschutzplatten ausgerüstet wurde. Bilder der BR 52 mit Kriegskastentender sind selten, weil fast alle 52er Lokomotiven mit Kastentender von der Sowjetunion bevorzugt übernommen wurden. 52 106 ereilte auch dieses Schicksal. Angeblich wurde sie erst 1996 bei der SZD ausgemustert. (1943) <i>Foto: Werner Hubert</i>
52 106 in Dresden

 

52 1853 wurde im März 1943 als Kondenslok von Henschel in Kassel an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert. Kondensloks fielen wegen der fehlenden Dampffahne den Besatzungen feindlicher Flugzeuge nicht so leicht ins Auge und konnten auch in Gebieten eingesetzt werden, wo kaum Infrastruktur zur Aufnahme von Speisewasser zur Verfügung stand. Für den vorgesehen Einsatz in den wasserarmen Gebieten der Ukraine kam sie aber zu spät, die Rote Armee war dort längst wieder auf dem Vormarsch. Nach dem Krieg verblieb sie bei der DB und wurde am 11.01.1952 beim Bw Mainz-Bischofsheim ausgemustert. (1943) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
52 1853

 

52 3106 kam im März 1943, gebaut von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH (Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg), zur RBD Dresden. Werner Hubert war wiederum im Bw Dresden-Friedrichsstadt zur Stelle, als die Lok dort neu eintraf. Sie ist mit einem Steifrahmentender ausgerüstet, der 1943 bei der Lokomotivfabrik Floridsdorf in Wien entwickelt und konstruktionsmäßig der Materialknappheit im Zweiten Weltkrieg geschuldet war. Sie gilt als im Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion verschollen und wurde nach nicht einmal zwei Jahren Einsatzzeit 1945 aus den Bestandslisten der Reichsbahn gestrichen. (03.1943) <i>Foto: Werner Hubert</i>
52 3106 in Dresden

 

52 6737 kam ebenfalls im März 1943 aus der Wiener Lokomotivfabrik AG (Wien-Floridsdorf) zur RBD Dresden. Auch sie besitzt einen Steifrahmentender, bei dem alle vier Achsen in einem Außenrahmen lagerten. 1945 befand sich sich noch im Bestand des Bw Angermünde, wurde dort aber am 24.02.1947 ausgemustert (!) und als Beutelok an die MPS, das Eisenbahnministerium der Sowjetunion, abgegeben und dort 1975 zum zweiten Mal ausgemustert. (1943) <i>Foto: Werner Hubert</i>
52 6737 in Dresden

 

Nach 1945 war die Deutsche Reichsbahn gezwungen wegen des fehlenden Zugangs zu Steinkohlegruben auf Braunkohlefeuerung umzustellen, deren Verbrennung auf den für Steinkohle ausgelegten Rosten zu einem schlechten Wirkungsgrad der Dampfloks führte. Hans Wendler entwickelte daher ab 1948 ein neues Verfahren der Kohlenstaubfeuerung. Hierzu griff er auf den Stug-Tender der 58 1353 zurück. Der Tender erhielt eine pneumatische Staubaustragung. Die Feuerbüchse der Lok wurde luftdicht abgeschlossen und die gesamte Verbrennungsluft zusammen mit dem Kohlenstaub dem Brenner zugeführt. Durch die hohen Verbennungstemperaturen konnte das Problem mit den Verschlackungen des Feuers vermieden werden. Der Kesselwirkungsgrad konnte um 10% gegenüber einer mit Steinkohle gefeuerten Lok und um 35% gegenüber einer Braunkohlefeuerung gesteigert werden. 58 1353 wurde am 28.04.1953 im RAW Zwickau auf Kohlenstaubfeuerung umgebaut. (1954) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
58 1353 in Falkenberg

 

Verladung von nagelneuen Opel Olympia Rekord im Opelwerk Rüsselsheim. Er wurde zwischen März 1953 und Juli 1957 hergestellt und löste den Olympia ab, der seit 1935 produziert wurde. Der Preis lag bei Produktionsbeginn bei 6.410.- DM (was inflationsbereinigt in heutiger Währung rund 19.000 Euro entspricht), bis 1957 fiel der Verkaufspreis auf 5.510.- DM. Daran könnten sich die heutigen Autobauer auch mal ein Beispiel nehmen. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
Autoverladung

 

Die Loks der Gattung XI, ab 1868 V a, waren Güterzuglokomotiven der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn. Zwischen 1860 und 1863 wurden insgesamt 22 Maschinen von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe gebaut. Bis 1897 waren alle ausgemustert. Sie verfügten über einen Kessel der Bauart Crampton. Das Zweizylinder-Nassdampftriebwerk war außenliegend angeordnet. Der Antrieb erfolgte mittels hallscher Kurbeln, die gegabelten Treibstangen wirkten auf die erste Kuppelachse. Die einzelnen Achsen waren mit obenliegenden Blattfedern mit Ausgleichshebeln und nachstellbaren Bügeln versehen. Eine Pufferbohle besaßen die Lokomotiven nicht. Den vorderen Abschluss bildete die Vorderwanne der Rauchkammer. Sie waren mit Schlepptendern der Bauart 2 T 5,62 ausgestattet. (1863) <i>Foto: Werkfoto</i>
bad. XI No. 1124

 

Bahnsteigszene auf einem unbekannten Berliner Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Vor der Abfahrt

 

Für die ab 1875 gebaute Berliner Stadtbahn wurde nach Entwürfen von Johann Eduard Jacobsthal von 1881 bis 1882 am Alexanderplatz der gleichnamige Bahnhof errichtet. Der Bau erfolgte auf dem zugeschütteten Königsgraben, einem ehemaligen Festungsgraben Alt-Berlins. Der Bahnhof wurde als viergleisiger Durchgangsbahnhof mit Mittelbahnsteigen angelegt und mit einer 164 Meter langen, halbrunden Bahnsteighalle ausgestattet. Die meisten Betriebsräume des Bahnhofs wurden in den gemauerten Viaduktbögen untergebracht. Auf der Ostseite des Bahnhofs errichtete man zusätzlich einen an den Enden überkuppelten zweigeschossigen Vorbau. Die ersten Züge im Vorortverkehr hielten am 7. Februar 1882 im Bahnhof Alexanderplatz, die ersten Fernzüge gut drei Monate später zum Fahrplanwechsel am 15. Mai. Das Bild zeigt den Zustand des Bahnhofs um 1905 mit der Königstraße (vorne) und dem Eingang von der Dirksenstraße aus.  (1905) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bahnhof Bln-Alexanderplatz (2)

 

In den Jahren 1925/26 wurde die Bahnsteighalle des Bahnhofs Alexanderplatz nach Entwürfen von Friedrich Hülsenkampf erneuert. Von 1929 bis 1932 fand ein Umbau der Schalterhallen und Warteräume statt. Die Entwürfe hierfür fertigte der Architekt Reichsbahnoberrat Fritz Hane. Dieser Umbau stand im Zusammenhang mit der zu dieser Zeit durchgeführten notwendigen Verstärkung der Stadtbahnbögen. Die Freilegung der Bahnhofsfundamente wurde genutzt, um den Bahnhof mit einem Kellergeschoss auszustatten. Auch ein direkter Übergang zum zeitgleich angelegten Umsteigebahnhof der U-Bahn wurde angelegt und mit Rolltreppen ausgestattet. Die schöne Übersichtsaufnahme gibt auch den Blick auf den Anfang der 1930er Jahren neu gestalteten Alexanderplatz mit dem Berolinahaus (neben der Bahnhofshalle) und dem davor liegenden rechteckigen Alexanderhaus frei. Der neue Kreisverkehr nahm sechs Straßen auf.   (1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bahnhof Bln-Alexanderplatz (3)

 

Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs-Charlottenburg am Stuttgarter Platz. Der Bahnhof wurde im Zuge des Baus der Stadtbahn als ihr westlicher Endpunkt am 7. Februar 1882 eröffnet. Das alte Empfangsgebäude wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und nur provisorisch wiederhergestellt. Das Provisorium hielt immerhin noch bis 1970. Für die Umwandlung der Wilmersdorfer Straße in eine Fußgängerzone musste eine neue Verbindung zum Kurfürstendamm geschaffen werden. So entstand als Verlängerung der Kaiser-Friedrich-Straße ein Straßendurchbruch für die Lewishamstraße im Bereich des Bahnhofs. Das damit erforderliche neue Empfangsgebäude wurde am 6. Juli 1971 eingeweiht.  (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bln-Charlottenburg

 

Bahnsteigszene in Berlin-Schöneweide. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Reisende in Bln-Schöneweide

 

Bierverladung an der Güterabfertigung Eberswalder Straße im Berliner Bezirk Wedding. Hierbei darf man nicht vergessen, dass um das Jahr 1900 Berlin der größte Bierproduzent Europas war. Damals gab es in der Stadt ca. 130 Brauereien mit fast doppelt so vielen Standorten. (1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bierverladung (2)

 

Ein nagelneuer Daimler für die Inspektionsfahrten einer Bahnmeisterei in Bad Cannstadt. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Daimler Schienenauto

 

Der "Drache" war die erste bei Henschel in Kassel gebaute Lokomotive aus dem Jahr 1848. Die Lok mit der Achsfolge 2 B und einem dreiachsigen, schon 1847 gebauten Schlepptender erhielt folglich die Fabriknummer „1“. An der Konstruktion beteiligt war der englische Ingenieur James Brook, den Carl Anton Henschel drei Jahre zuvor eingestellt hatte. Sie wurde am 29. Juli 1848 an die kurhessische Friedrich-Wilhelms-Nordbahn-Gesellschaft geliefert, der Preis betrug damals stattliche 15.686 Taler (in heutiger Währung etwa 440.000 Euro). Der "Drache" wurde nach 20-jähriger Betriebszeit im Jahr 1868 ausgemustert. Zum hundertjährigen Jubiläum entstand ein 1:1 Holzmodell der Lok, das hier durch Kassel zum Henschel-Museum in Rothenditmold (heute: Technik-Museum Kassel) gekarrt wird. (1948) <i>Foto: Privatfoto</i>
Der "Drache" in Kassel

 

Bei den Luftangriffen auf Hannover im Juli und Oktober 1943 wurde auch der Bahnhof Hannover Hbf weitgehend zerstört. Von den Hallen blieben nur noch die Gerippe erhalten, vom Empfangsgebäude die Außenmauern. Im Zweiten Weltkrieg wurde Hannover insgesamt 88mal bombardiert. Dabei starben 6.782 Menschen. Insgesamt wurden ca. 900.000 Brand-, 50.000 Phosphor- und 34.000 Sprengbomben sowie 1.000 Luftminen abgeworfen. Der schwerste Angriff erfolgte in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 1943 zwischen 01:05 und 01:45 Uhr von 540 Flugzeugen der Royal Air Force mit 1.660 Tonnen (258.000 Brand- und 3.000 Sprengbomben) über das Stadtzentrum sowie die Südstadt. 1.245 Menschen starben – 250.000 wurden obdachlos. Der Zugverkehr am Hauptbahnhof konnte erst nach vier Tagen über ein Gleis wieder aufgenommen werden. (11.10.1943) <i>Foto: RVM</i>
Hannover Hbf 1943

 

Nach den starken Bombenschäden begann der Wiederaufbau des Empfangsgebäudes im Sommer 1948 in der erhaltenen Außenfassade mit neu zugeschnittenen Innenräumen; die restlichen Stahlkonstruktionen der alten Hallendächer, die hier im Hintergrund noch sichtbar sind, wurden abgetragen und die Bahnsteige erhielten hölzerne Notdächer.  (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Hannover Hbf 1948

 

Nicht ungewöhnlich diente die Bahn auch immer wieder als Filmkulisse. So wie hier in der 1948 entstandenen Komödie "Morgen wird alles besser". Die Filmkritik sagt hierzu: "Die (zeitbedingt übertrieben) optimistische Geschichte eines jungen Mädchens (Fita Benkhoff (rechts) als Schauspielerin Peggy Hansen mit Rudolf Prack (ganz links) als Sportberichterstatter Thomas Schott), das durch Erfolg im Beruf nicht nur Geld für den kurbedürftigen Vater beschafft, sondern auch noch glücklich im Hafen der Ehe landet. Auch den anderen Familienmitgliedern winkt das Glück: Der Vater besteigt die Kommandobrücke eines Rheindampfers, während die verwitwete Tante (Grethe Weiser (Mitte) als Florentine Kneefke) einen heiratslustigen Schwergewichtsmeister samt Gasthof gewinnt. Ein anspruchsloser, immerhin erträglich gespielter Film mit sämtlichen Merkmalen der frühen deutschen Nachkriegsproduktion." (1948) <i>Foto: unbekannt</i>
"Morgen wird alles besser"

 

Als Zweiwegefahrzeug wurde der Schienen-Straßenbus sowohl als "Personenzug" auf Nebenbahnen als auch als Bahnbus auf der Straße eingesetzt. Hier ist ein solches Exemplar auf der sog. Siebenmühlentalbahn von Leinfelden nach Waldenbruch unterwegs, was die Strecke am Ende aber auch nicht mehr rettete. Am 1. Oktober 1956 wurde sie stillgelegt. Bereits 1960 wurde hier einer der ersten Bahntrassenradwege Deutschlands eingerichtet. Die ungewöhnliche Bezeichnung "Bundeswanderweg" ist heute noch ein Indiz für die Geschichte der Trasse, da das Planum, trotz Entwidmung als Verkehrsweg, sich nach wie vor im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland befindet. (1951) <i>Foto: Willi Doh</i>
Schienen-Straßenbus (15)

 

93 1247 vom Bw Essen macht sich hier im nach dem Krieg noch sehr provisorisch wirkenden Essener Hauptbahnhof bereit. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
93 1247 in Essen

 

Das modernste Fahrzeug, dass an diesem Tag des Jahres 1954 wohl in Essen Hbf anzutreffen war, war der VT 95 9202, der am 02.10.1952 fabrikneu dem Bw Oberhausen zugeteilt wurde. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 95 9202 in Essen

 

Auch im PbZ 2470 nach Dortmund kündigt sich der anstehende Fahrplanwechsel am 10. Dezember an Mit einem bunten Sammelsurium aus Fernverkehrswagen und Bn-Wagen (auf dem Weg zum "Stillstandsmangement") fährt 115 198 durch Wuppertal-Steinbeck. (06.12.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
115 198 in Wuppertal

 

Am Freitag hatte 181 215 mit PbZ 2470 keine große Mühe, die Fuhre nach Dortmund zu bringen. Das Bild entstand bei der Durchfahrt in Wuppertal-Steinbeck. (08.12.2017) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mini-PbZ

 

111 014 mit dem damals letzten Bn-Wagenzug RB 11973 (Wuppertal Hbf - Köln Hbf) auf der Regionalbahnlinie 48 zwischen Gruiten und Haan. (21.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 014 bei Gruiten

 

155 077 - noch mit der Railion Logistics Kennzeichnung - vor FIR 51156 (Hagen-Vorhalle - Gremberg Rbf) in Wuppertal-Oberbarmen. (04.12.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
155 077 in Wt-Oberbarmen

 

Auch die Zeit der Baureihenfamilie 290 bis 295 ist abgelaufen. Hier bringt 294 801 bei Gruiten den FZT 54726 von Wuppertal-Langerfeld nach Köln-Kalk Nord. (16.11.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
294 801 bei Gruiten

 

Die Dampfloks des Typs C 5/6 repräsentieren den Höhepunkt des Dampflokbaus in der Schweiz. Sie wurden eigens für den Einsatz vor Güterzügen am Gotthard gebaut und erhielt den Spitznamen "Elefant". Die Heissdampf-Vierzylinder-Verbund Maschine Nr. 2969 wurde 1916 bei der ehemaligen SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) in Winterthur gebaut und war bis 1968 im Einsatz. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der C 5/6 2978 fanden zwei Fahrten in Doppeltraktion mit der restaurierten Schwesterlok C 5/6 2969 der Eurovapor über den Gotthard statt. Hier präsentiert sich die Hunderteinsjährige Nr. 2969 auf der Drehscheibe im Bahnpark Brugg. (21.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
100 Jahre C 5/6 (1)

 

SBB 2969 der Eurovapor mit dem Jubiläumssonderzug bei Sulgen im Bezirk Weinfelden des Kantons Thurgau in der Schweiz. (21.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
100 Jahre C 5/6 (2)

 

SBB 2969 mit ihrem Sonderzug im Rheintal bei Bad Zurach im Nordosten des Kantons Aargau. (21.09.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
100 Jahre C 5/6 (3)

 

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der C 5/6 Nr. 2978 fanden zwei Fahrten mit der Schwesterlok C 5/6 Nr. 2969 der Eurovapor über den Gotthard statt. Zum ersten Mal seit der Ausserbetriebnahme der Loks waren sie wieder in Doppeltraktion unterwegs, hier mit dem Sonderzug von Erstfeld nach Bellinzona bei der Einfahrt in Göschenen. (21.10.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
100 Jahre C 5/6 (4)